14 April 2026
Aufmerksamkeit kann man nicht faken.
Fünf repräsentative Studien der Media-Analyse zeigen: Zeitungen und ihre digitalen Angebote liefern, was andere Kanäle versprechen. Konzentration. Glaubwürdigkeit. Wirkung. Regional verankert.
Quelle: ARGE Media-Analysen 2025, Grundgesamtheit: österr. Bevölkerung 14+, n = 1.892–1.949 je Studie, repräsentativ gewichtet. Alle Werte beziehen sich auf Zeitungen & Zeitschriften CMR (Print & Online), sofern nicht anders angegeben.
01 — Aufmerksamkeit
Wer liest, ist da. Wer scrollt, ist schon woanders.
Warum das zählt
Aufmerksamkeit ist die knappste Ressource in der Kommunikationsplanung. Wer sie hat, kann Botschaften verankern. Wer sie nicht hat, verbrennt Budget.
Die Zahlen
Print & Online: 69% konzentrieren sich besonders auf den Inhalt
Social Media: 20% konzentrieren sich besonders auf den Inhalt
Bewusste Nutzung: 71%
Erinnerung an Inhalte: 69%
Ungeteilte Aufmerksamkeit: 56%
Basis: Zeitungen & Zeitschriften CMR (Print & Online), n=1.892
Der Kontrast
71% der Radionutzer(innen) machen nebenbei andere Dinge. 49% der TV-Zuseher(innen) greifen parallel zum Smartphone. Bei Leser(innen) von Zeitungen & Zeitschriften (Print & Online) liegt dieser Wert bei 9%.

Werbung, die in einem Moment voller Aufmerksamkeit erscheint, muss sich nicht gegen Ablenkung durchsetzen. Sie kommt an.
02 — Werbeimage
Werbung, die willkommen ist statt weggeklickt.
Warum das zählt
Das Umfeld prägt die Wahrnehmung. Wer als Unternehmen in einem glaubwürdigen Medium wirbt, überträgt diese Qualität auf die eigene Marke.
Die Zahlen
Werbung in Zeitungen & Zeitschriften CMR gilt als: Informativ 58% | Nützlich 49% | Glaubwürdig 35% | Hochwertig 37% | Regional 63% | Passend zum Umfeld 40% | Störend 35% | Aufdringlich 34%
Werbung auf Social Media gilt als: Störend 46% | Aufdringlich 48% | Glaubwürdig 7% | Regional 15%
Das Bild, das sich ergibt
Zeitungen & Zeitschriften CMR liegen bei jedem positiven Attribut vorn: informativ (58%), nützlich (49%), regional (63%). Beim Störfaktor schneiden sie mit 35% deutlich besser ab als TV (60%) und Social Media (46%). Die Glaubwürdigkeitslücke fällt besonders auf: 35% vs. 7% bei Social Media.

03 — Werberelevanz
Werbung, die mehr bewirkt als Reichweite.
Warum das zählt
Die Bevölkerung versteht: Werbung in Medien finanziert Journalismus, sichert Arbeitsplätze und stärkt die regionale Wirtschaft. Bei Social Media sieht die Wahrnehmung anders aus.

56% der Bevölkerung verbinden Werbung auf Social Media mit der Förderung von Fake News. Bei Zeitungen & Zeitschriften (Print & Online) sind es 24%.
04 — Regionalität
Regional informiert. Nicht zufällig, sondern gezielt.
Warum das zählt
Für regionale Unternehmen zählt nicht die globale Reichweite, sondern die lokale Relevanz. Wer Menschen in der Region erreichen will, braucht das Medium, dem sie vertrauen.
Die Zahlen
Es informieren sich via Zeitungen & Zeitschriften (Print & Online):
70% über politische Entscheidungen in ihrer Region
60% über Kultur und Veranstaltungen in ihrer Nähe
54% über Aktionen & Angebote lokaler Geschäfte
21% nutzen Social Media für lokale Angebote
Das große Bild
Zeitungen und ihre Webangebote sind die Nr. 1 für regionale Information — mit Abstand. TV erreicht bei regionaler Politik 31%, Social Media 26%. Bei lokalen Angeboten fällt der Abstand noch deutlicher aus: Print & Online 54%, Social Media 21%.

05 — Sonderwerbeformate
Haptik schlägt Algorithmus.
Warum das zählt
Sonderwerbeformate in Print aktivieren stärker als klassische Inserate — und deutlich stärker als digitale Standardformate. Physische Berührungspunkte erzeugen Handlung.

Bereit für Werbung, die wirkt?
Sprechen Sie mit uns über Formate, die Aufmerksamkeit verdienen — in einem Umfeld, das Vertrauen schafft.
Alle Daten: ARGE Media-Analysen 2025 | Grundgesamtheit: österr. Bevölkerung 14+ | Repräsentative Stichproben, gewichtet nach Mikrozensus 2024
